Nadia Jäggi in die Schulpflege
Kandidatin Schulpflege
Aufgewachsen im Bündnerland lebt Nadia Jäggi seit über zehn Jahren im Kanton Zürich und seit fünfeinhalb Jahren gemeinsam mit ihrem Partner und ihren zwei kleinen Kindern in Opfikon.
Nach dem Jurastudium in Bern hat sie umfassende Erfahrungen aus Tätigkeiten bei Rechtsschutzversicherungen, am Gericht sowie im Bildungs- und Digitalbereich gesammelt. Heute arbeitet sie als selbständige Anwältin mit Schwerpunkt Arbeitsrecht. Sie analysiert komplexe Sachverhalte präzise, löst Konflikte strukturiert und fair und entwickelt pragmatische, tragfähige Lösungen – Fähigkeiten, die sie künftig gerne in die Schulpflege einbringen möchte.
Als Mutter macht sie sich oft Gedanken darüber, in welchem Umfeld ihre Kinder einmal lernen und aufwachsen werden. Sie setzt sich dafür ein, dass die Schule nicht durch unnötige Bürokratie belastet wird und Ressourcen gezielt dort eingesetzt werden, wo sie für die Schülerinnen und Schüler den grössten Nutzen stiften. Eigenverantwortung, verlässliche Strukturen und eine offene Haltung gegenüber Innovationen bilden für sie die Grundlage einer modernen, zukunftsorientierten Volksschule.
Besonders wichtig ist ihr zudem eine konstruktive, transparente Zusammenarbeit zwischen Eltern, Lehrpersonen und Schulbehörden – effizient, lösungsorientiert und stets im Sinne der Kinder. Sie ist überzeugt, dass Bildung dann am stärksten wirkt, wenn Freiräume bestehen, Leistung anerkannt wird und individuelle Förderung möglich ist.
In ihrer Freizeit sucht sie den Ausgleich in der Natur, sei es beim Sport oder auf Ausflügen mit ihrer Familie. Diese Verbundenheit mit Bewegung und Aktivität prägt auch ihren Blick auf die Schule: Kinder sollen ganzheitlich gefördert werden – kognitiv, sozial und körperlich.