Björn Blaser

Gemeinderat - Fraktionspräsident, Präsident Rechnungsprüfungskommission (bisher)

Björn Blaser erneut in den Gemeinderat

Gemeinderat - Fraktionspräsident, Präsident Rechnungsprüfungskommission (bisher)

Als langjähriger Parteipräsident und Fraktionspräsident ist der 51-jährige Björn Blaser für die FDP ein wichtiger Repräsentant. Er wohnt seit 25 Jahren in Opfikon und gehört dem Gemeinderat seit 2011 an. In dieser Zeit hat er sich als konsensfähiger und lösungsorientierter Politiker etabliert.

Bis 2014 war er Mitglied der Spezialkommission Planung, in der Legislaturperiode 2014–2018 Mitglied der Parlamentarischen Untersuchungskommission „Sozialbehörde Opfikon“. Von 2021 bis 2024 war er Mitglied der Geschäftsprüfungskommission, seit 2022 ist er wieder Fraktionschef der FDP. Als Präsident der Rechnungsprüfungskommission trägt er seit 2024 Verantwortung.

Vor rund 19 Jahren hat Björn Blaser die Finanzbranche verlassen und ist seither Geschäftsführer von swimsports.ch, dem Kompetenzzentrum für Schwimmsport und Wasserfitness. In dieser Tätigkeit nimmt er verschiedene Vorstandsmandate im Sportbereich wahr, etwa bei Sportartenlehrer.ch oder bei Qualitop, dem Schweizer Qualitätslabel im Fitnessbereich.

Seiner Affinität zu neuen Medien ist er treu geblieben und ist an einer Internetfirma mit Sitz in Opfikon beteiligt. Nebenamtlich übt er zudem das Amt des Kassiers der Limberger Bootsbauer aus. Seine Fussballschuhe hat er 2020 an den Nagel gehängt, bleibt dem FC Glattbrugg aber weiterhin verbunden.

Seit dem ersten Lockdown hat er seine Naturverbundenheit neu entdeckt und sich Imkerfähigkeiten angeeignet. In Spanien hat er Landparzellen gekauft, wo er Mandeln und Baumnüsse anbaut. Mit seinen Olivenbäumen produziert er zudem rund 100 Liter reinstes Olivenöl.

Der bekennende FCZ-Fan und Vater eines 19-jährigen Sohnes will liberale Werte verteidigen und setzt sich gegen überbordende Regulierungen ein. Auf lokaler Ebene möchte er sich für die Vereine engagieren und für einen lebenswerten Stadtteil Glattpark einsetzen. Die Aufwertung von Grünflächen und der Abbau bürokratischer Hürden liegen ihm besonders am Herzen.

Sehr wichtig sind ihm zudem die Finanzen der Stadt – insbesondere die hohen Ausgaben hinterfragt er kritisch. Sein Ziel ist es, den tiefen Steuerfuss so lange wie möglich zu halten oder gar zu senken, trotz der grossen Investitionen in Opfikon.