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Aktionsreicher
FDP Parteiausflug mit Überraschungen Samstag, 23. Oktober 2004
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Die Berufsfeuerwehr der Stadt Zürich rückte aus Waren Sie schon hautnah mit dabei, wenn ein Löschzug der Berufsfeuerwehr der Stadt Zürich zu einem Brand ausrückt? Maximal 60 Sekunden dauert es tagsüber, bis die Männer der Schutz und Rettung Zürich mit voller Ausrüstung und Material in ihren schweren Löschfahrzeugen sitzend, unter ohrenbetäubendem Getöse und Zweiklanghorn die Brandwache an der Weststrasse verlassen. Alle Lichtsignalanlagen stehen auf dem ersten Streckenabschnitt der Rettungskräfte auf Grün und sorgen für freie Fahrt. Es war schon sehr beeindruckend, was unsere FDP-Mitglieder am vergangenen Samstagnachmittag erleben durften. Wir standen mitten in der Fahrzeughalle der Berufsfeuerwehr Zürich, als der Einsatzbefehl gegeben wurde. Wir befolgten alle die Weisungen des Kommandanten, stehen zu bleiben und uns von den Fahrzeugen fernzuhalten. Kaum gesagt war der Löschzug unter Getöse weg und man hörte nur noch in weiter Ferne das Zweiklanghorn der Feuerwehrfahrzeuge. Der FDP Vorstand wollte seinen
Mitgliedern anlässlich des alljährlichen Parteiausflugs, die Besichtigung
eines Betriebs ermöglichen, zu welchem Privatpersonen üblicherweise keinen
Zutritt haben. Dies ist ihm auch gehörig gelungen und dürfte allen Teilnehmern
noch lange in Erinnerung bleiben.
Die Führung des Dienst habenden Unteroffiziers durch die Brandwache Zürich dauerte knapp 3 Stunden. Auch die umfangreiche Sammlung des Feuerwehrmuseums im Dachgeschoss durften wir besuchen. Auf ca. 500 m2 Ausstellungsfläche ist sie eine der grössten Sammlungen Europas. Mit hoher Kompetenz wurden wir in den Berufsalltag der Berufsfeuerwehr eingeführt, wobei auch der Humor nicht zu kurz kam. Die Männer sowie die beiden Feuerwehrfrauen arbeiten eingeteilt in 3 Dienstgruppen, 24 Stunden an 365 Tagen. Wochenarbeitszeiten von deutlich über 50 Stunden sind die Regel. Im Einsatz ist jeder Feuerwehrfrau und jedem Feuerwehrmann dem Rang entsprechend ein ganz bestimmtes Tätigkeitsfeld bzw. Tätigkeitsnummer zugewiesen. Damit wird eine optimale Einsatzroutine sichergestellt. Die Tätigkeitsnummer wird in jeder Schicht geändert. Damit ist die fachliche Kompetenz in allen zugewiesenen Bereichen gewährleistet. Körperliche Fitness ist eine absolute Voraussetzung für diesen Beruf. Dementsprechend werden Ausdauer, Körperkraft und Beweglichkeit regelmässig trainiert. Im inneren Dienst geht es primär um das Erstellen und Erhalten der Einsatzbereitschaft. Ebenso gilt es, die Organisation für die nächste Schicht zu bestimmen. Um einen hohen Trainingstand zu garantieren, müssen Ausbildungskonzepte erstellt und mindestens eine Übung pro Woche und Dienstgruppe durchgeführt werden. Jede der drei Dienstgruppen steht abwechslungsweise während 24 Stunden im Einsatz. Innerhalb einer 24-stündigen Schicht wird im Durchschnitt zehn Mal ausgerückt. Die Einsätze gehen dem Tagesprogramm vor. Alle Tätigkeiten sind deshalb so organisiert, dass die Ausrückbereitschaft nicht beeinträchtigt wird.
Kulinarische Überraschungen im Restaurant mit Degustation erlesener Weine Der FDP Vorstand versuchte, den Höhepunkt "Feuerwehr" noch zu überbieten. Im nahe gelegenen Restaurant "Köchlistube" wurde die FDP-Gesellschaft bereits erwartet. Dank gebührt der Wirtefamilie Jucker, welche Ihre Gaststube exklusiv für uns am Samstagabend öffnete und uns als geschlossene Gesellschaft kulinarisch verwöhnte. Sohn Urs Jucker sowie sein Kochkollege (kocht normalerweise im Grandhotel Dolder) versuchten sich gegenseitig zu überbieten, was wir uns natürlich gerne gefallen liessen. Etliche FDP Mitglieder dürften sich die Adresse als Geheimtipp notiert haben. Der Apéro wurde uns offeriert von der Weinhandlung "Marco Giacometti", Rorbas, wohnhaft in Opfikon-Glattbrugg. Nochmals herzlichen Dank. Anschliessend an den Apéro degustierten wir 3 italienische Rotweine um den Tischwein für den Abend, zu bestimmen. Die Wahl fiel uns nicht leicht. Die Weinhandlung Marco Giacometti, Rorbas, lieferte uns drei verschiedene italienische Weine, welche von einer international anerkannten Jury prämierte und mit den höchsten Auszeichnungen versehen worden sind. Wie gesagt, es viel unseren FDP - Weinkennern wirklich nicht leicht, den zum zarten Filet passenden Wein zu bestimmen. Schlussendlich mussten wir sie vom Degustationstisch wegziehen, damit wir mit dem fein zubereiteten gemischten Salat beginnen konnten. Die weiteren kulinarischen Höhenpunkte möchten wir nicht weiter verraten. Es wäre unfair gegenüber all jenen, die zu Hause geblieben sind. Wie gewohnt, es war wieder einmal ein gelungener Anlass der FDP Opfikon-Glattbrugg. Ganz besonders hat uns gefreut, dass wir neue Mitglieder und damit neue Gesichter in unseren Reihen begrüssen durften. An unserer Parteiarbeit und unserem Vereinsleben interessierte Personen sind uns jederzeit herzlich willkommen. Unserer Vorstandsmitglieder sind auf unserer Homepage unter www.FDPopfikon.ch vermerkt. Ein E-Mail genügt. Wir nehmen gerne mit Ihnen Kontakt auf. Hans Schlegel, Pressechef FDP Opfikon-Glattbrugg |
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FDP Opfikon - Glattbrugg Glattbrugg, 28.10.2004 |
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