Freisinnig-Demokratische Partei

Presseartikel

Stadtanzeiger Opfikon vom 22.9.2003

Ständeratswahlen Trix Heberlein und Hans Hofmann
Nationalratswahlen

Liste 2 und Liste 5

JA

zum Bahnhof Opfikon

NEIN

zum Schulpavillon Halden

 
 
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FDP Parteiversammlung vom 22. September 2003

Am Montag, 22. September 2003, fand im Cheminéeraum des reformierten Kirchgemeindehauses die gut besuchte Parteiversammlung statt. Zu Beginn informierte Parteipräsident Otto Peyer die Anwesenden über einige Parteiaktivitäten im Bezirk.

Ständeratswahlen Trix Heberlein und Hans Hofmann

Die Parteimitglieder stellen sich einstimmig hinter das bürgerliche Zweierticket mit der Kandidatin Trix Heberlein (FDP) aus Zumikon und Kandidat Hans Hofmann (SVP) aus Horgen.

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Nationalratswahlen Liste 2 und Liste 5

Die FDP der Stadt Opfikon empfiehlt den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, die Liste 2 der FDP und die Liste 5 der Jungfreisinnigen vom Kanton Zürich zu berücksichtigen.

 

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Ja zum Bahnhof Opfikon

Der unterirdische Bahnhof mit der bestehenden Benutzerstruktur wurde vor zwanzig Jahren erstellt und entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen. Eine Sanierung ist dringend notwendig. Die Erschliessungen vom Bahnhof werden neu angeordnet, die Tunneldecke wird teilweise geöffnet und der Rest wird entsprechend dem bereits von Architekturkritikern und Benutzern ausgezeichneten Bahnhofkonzept der Bundesbahnen neu gestaltet. Zusätzlich steuert die SBB mit 1,3 Millionen Franken einen einmaligen Beitrag an die Umsetzung der Neugestaltung bei. Die Mehrheit der Parteimitglieder folgt dem Gemeinderat und sagt klar JA zur Sanierung.

 

 

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Nein zum Schulpavillon Halden

Stadtrat Werner Brühlmann informierte die anwesenden Mitglieder, dass der Schulpavillon für einen längeren Nutzungszeitraum geplant wurde und für die nächsten Jahre, bis eine Erweiterung der Schulanlage Halden realisiert ist, den Schulraumbedarf der Oberstufen decken soll. Das zukünftige Projekt bei der Schulanlage Lättenwiesen ist ausschliesslich für die Unter- und Mittelstufe und die Infrastruktureinrichtungen der Schule vorgesehen. Deshalb wird diese Erweiterung keine Entlastung für die Oberstufe bringen. Die Kosten für die Erstellung sind eher etwas geringer als bei vergleichbaren Pavillons der Stadt Zürich, obwohl für den Schallschutz kostenintensive Massnahmen realisiert werden müssen.
André Zika erläuterte den Standpunkt der Initianten des Referendums. Der Gemeinderat wurde kurz vor der Abstimmung vom Schulpräsidenten über den wirklichen Bedarf von nur einem Schulzimmer per 2003 und einem weiteren per 2004 informiert. Zusätzlich war schon die Zeit für die Behandlung dieses Geschäftes kurz. Das Inserat für die Schulraumsuche im Stadt Anzeiger wurde nur drei Tage vor Schulbeginn nach den Sommerferien publiziert. Eine nachhaltige und vorausschauende Planung für den Bedarf von Schulräumen existiert bei der Schule anscheinend nicht.
Die überflüssige Aktion mit dem Schulzelt wurde von allen Anwesenden als eine nicht sehr gelungene "Werbeaktion", auf Kosten der Schüler, Lehrer und Steuerzahler, berurteilt.
Die Mehrheit der Anwesenden beschloss die NEIN-Parole für den Schulpavillon Halden.

 

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Die Versammlung wurde nach fast drei Stunden aufgelöst. Die nächste Parteiversammlung findet am Montag, 10. November 2003, statt. Alle Interessierten möchten wir hiermit herzlich einladen.

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Glattbrugg, 22.9.2003
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