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Nach der Begrüßung durch den Parteipräsidenten Otto Peyer wurden verschiedene Mitteilungen gemacht. Unter anderem teilte Stadtrat Werner Brühlmann den Anwesenden mit, dass an der Zürcher Altbaumesse das Glattpark Marketing erstmals öffentlich präsentiert wurde, man hofft diesbezüglich weiterhin auf Investoren. Frau Stadelmann trat am 19. August das Amt als Schulpflegerin an. Sie wurde der Kindergarten Kommission und der LIBEMAKO (Liegenschaften, Benützung, Material- Kommission) zugeteilt. Beide Ressorts entsprechen genau Ihren Wünschen und sie freut sich auf ihre neue Herausforderung. Otto Peyer präsentierte die definitive Liste für die Kantonsratswahlen 2003. Die Liste wurde an der FDP Präsidentenkonferenz vom 27. August verabschiedet. Eidgenössische Abstimmungen Herr Zika referierte zur SVP Goldinitiative sowie zum Gegenvorschlag des Bundesrates. Ein großer Diskussionspunkt ist der Beitrag an die Solidaritätsstiftung, welche im bundesrätlichen Gegenvorschlag beinhaltet ist. In der anschließenden Diskussion tauchte die Frage auf. Ob eine Solidaritätsstiftung überhaupt noch nötig sei, nachdem der Bund bereits 2, 5 Milliarden sFr an diverse ausländische Hilfswerke stiftet. Es wurde an die Eigenverantwortung des Einzelnen apelliert, jeder soll selber entscheiden an welche Hilfswerke er Geld spenden will und nicht der Staat. Die Spendefreudigkeit der Bürger würde durch die Annahme der Solidaritätsstiftung wahrscheinlich geschwächt werden. Die Partei entscheidet sich für ein zweifaches Nein für die Goldinitiative sowie für den bundesrätlichen Gegenentscheid. Im Falle eines Stichentscheides steht der Gegenvorschlag des Bundesrates im Vordergrund. Stadtrat Werner Brühlmann machte sich stark für das EMG. Mit dem neuen EMG sei die Versorgung und der Service Public sichergestellt. Ebenfalls finde eine Verbesserung des Konsumentenschutzes statt, da die Herkunft des Stromes deklariert werden müsse, Strompreiserhöhunge wären bei einer Annahme des Gesetzes in den ersten 6 Jahren verboten. Die Partei fasste eine eindeutige JA Parole Kantonale Abstimmungen Stadtrat Valentin Perego informiert über das Partnerschaftsgesetz für Homosexuelle Paare sowie über die geringere Besteuerung für Senioren. Die Partei entschließt sich zweimal für die NEIN Parole. Schulreform Kanton Zürich George Candolfi informiert ausführlich über die anstehende Schulreform über welche am 24. November dieses Jahres abgestimmt wird. Die bereits vielerorts eingeführte 5 Tage Woche würde definitiv werden für den ganzen Kanton. Die Haupterneuerungen beinhalten ein neues Sprach- und Lehrplankonzept. Künftig sollen bereits ab der Primarschulstufe zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, inklusive Englisch. Weiter würde dem Hochdeutschen mehr Bedeutung zugemessen. Es ist weiter das Ziel verbesserte Tagesstrukturen anzubieten, Kinder mit besonderen Begabungen zu fördern sowie Regelklassen mit Stützunterricht anzubieten. Neu würde auch eine Grundstufe, welche 3 Jahre dauern würde, eingeführt. Die Grundstufe beinhaltet den herkömmlichen Kindergarten sowie die erste Primarklasse. Die Umsetzungsdauer beträgt 10 Jahre und würde ab nächstem Jahr aufgenommen werden. Verschiedenes Am 28.September findet der jährliche FDP Parteiausflug statt. Geplant ist eine Besichtigung des Heimatmuseums in Rapperswil mit anschliessender Schiffahrt und Nachtessen in Küsnacht. Ihre FDP Opfikon-Glattbrugg |
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André Zika, Gemeinderat FDP Glattbrugg, 05.09.2002 |
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