| Herzlichen Dank für ihre Stimme | |
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Allen Wählerinnen und Wählern, die mir mit ihrer Stimme für den Stadtrat und das Stadtpräsidium das Vertrauen bewiesen haben, danke ich herzlich. Als Stadtrat durfte ich eine grosse Zustimmung erfahren und wurde gut platziert wiedergewählt. Für das Stadtpräsidium konnte ich zwar die Stimmenmehrheit gewinnen; weil sich aber 226 Personen nicht für einen der offiziellen Kandidaten entscheiden konnten, wurde das absolute Mehr so stark angehoben, dass kein Stadtpräsident im ersten Wahlgang gewählt wurde. Im Vertrauen auf die bürgerlichen Parteien, den Gewerbeverein und viele, die mich persönlich kennen, und im Wissen um die Zusammensetzung des Stadtrates bewerbe ich mich auch im zweiten Wahlgang um das Stadtpräsidium. Ich bitte Sie deshalb, mich am 12. Mai 2002 nochmals tatkräftig zu unterstützen. Werner Brühlmann |
| Die FDP im Wechselbad der Gefühle |
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Wieder zwei Stadträte, dafür im Gemeinderat zurückgebunden. In der Schulpflege zwei FDP Kandidaten gewählt, aber von der Fürsorge ausgeschlossen. In der Vormundschaft bestätigt, zweiter Wahlgang um das Stadtpräsidium. Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger Die FDP dankt allen treuen Wählerinnen und Wählern für ihre Unterstützung. Es ist uns gelungen, mit Valentin Perego den von Jacques Mettler freigegebenen Sitz im neu auf sieben Mitglieder reduzierten Stadtrat wieder zu besetzen. Wir bedauern, dass dies auf Kosten des Bisherigen Florian Caprez erfolgte. Infolge vieler vereinzelter Stimmen konnte der Stadtpräsident noch nicht bestimmt werden. Für den zweiten Wahlgang am 12. Mai 2002 wird unser Kandidat Werner Brühlmann nochmals antreten. Mit Ihrer Unterstützung kann die erreichte Stimmenmehrheit bestätigt werden. Als Ortspartei sind wir enttäuscht, dass unsere Leistungen für Opfikon-Glattbrugg im Gemeinderat mit einem Sitzverlust quittiert wurden. Anscheinend folgte die Wählerschaft dem allgemeinen Trend, die FDP für ihre Konkordanzpolitik und für die Verfehlungen einzelner Wirtschaftsführer zu bestrafen. Die Rücktritte von Ratspräsident Werner Erni und RPK-Präsident Fritz Stoll, also von zwei wichtigen Persönlichkeiten im bisherigen Parlament, waren einem besseren Resultat sicher auch nicht förderlich. In der Schulpflege haben wir mit Sandra Stadelmann einen zweiten Sitz gewonnen, und mit Rita Hertach konnten wir das bisherige Mandat in der Vormundschaft halten. Hingegen ist es uns nicht gelungen, in der Fürsorge mit Markus Hufenus das politische Gleichgewicht wieder herzustellen. Mit all unseren Gewählten werden wir uns in der nächsten Amtsperiode dafür einsetzen, dass sich unsere Stadt weiter entwickeln kann, dass wir nicht im Verkehr stecken bleiben, dass wir uns sicher fühlen, dass an unserer Schule die Begabten gefördert werden und dass die für alles notwendigen, finanziellen Mittel haushälterisch eingesetzt werden. Ihre FDP Opfikon-Glattbrugg |
| André
Zika, Gemeinderat FDP Glattbrugg, 11.04.2002 |
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