| Die Stadt und ihre Aufgaben | |
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Unsere Stadt schafft gemeinsame Voraussetzungen, damit alle, die sich hier aufhalten, ihren vielfältigen Interessen mit dem gebührenden Respekt möglichst frei nachgehen können. Dabei hat die Stadt ihren gesetzlichen Auftrag zu erfüllen und erhält dafür die notwendigen, finanziellen Mittel. In unserer Stadt stehen die Menschen immer im Mittelpunkt. Nur, es gibt nicht nur Kinder und Betagte, es gibt die unterschiedlichsten Gruppierungen, die alle ihre eigenen Interessen haben: Väter und Mütter, Familienmitglieder und Alleinstehende, Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Arbeitslose, Gesunde und Pflegebedürftige, Sportler und naturverbundene Erholungsuchende, Einwohner und Besucher, Schweizer und Ausländer und ... und ... Im Spannungsfeld dieser unendlichen
Vielfalt von Ansprüchen, die jeder Einzelne stellt, hat unsere Stadt das
für die Gemeinschaft zu erfüllen, was möglichst viele betrifft. Mit Gesetzen
haben wir unserer Stadt - also uns selbst - die Bildung gefördert, Unsere Stadt hat sich überall dort einzusetzen, wo möglichst viele in irgend einer Form direkt oder indirekt profitieren und nicht einzelne übermässig belastet werden. Die Stadt hat sich aber zurückzuhalten, wo Private mit eigenverantwortlicher Tätigkeit gleiche oder bessere Leistungen erbringen können. Es gilt, das Gleichgewicht zwischen zuviel und zuwenig staatlicher Betätigung weiterhin optimal zu erfüllen. Die ganze Organisation in unserer Stadt ist darauf ausgerichtet, dass unsere Stimmberechtigten immer wieder die Möglichkeit haben, auf die Stadtverwaltung einzuwirken. Sei dies bei Wahlen, wo Volksvertreter abgeordnet werden oder bei Abstimmungen, wo über Sachvorlagen entschieden wird. Gemeinderat, Stadtrat, Schulpflege und weitere Behörden und Kommissionen sind beauftragt, ihr Amt im Sinne unserer Gemeinschaft zu erfüllen. Hohe Ansprüche werden dann gestellt, wenn kurzfristige Entscheide langfristige Auswirkungen auslösen. Dabei sollte jeder Amtsinhaber in der Lage sein, seine persönlichen Einzelinteressen der Gemeinschaft unterzuordnen. Ist Weitsicht gefragt, helfen langjährige Erfahrung oder Vergleiche mit Nachbargemeinden, die bereits Lösungen gefunden haben. Mit den aktuellen Wahlen werden die Weichen für die nächste Amtsperiode gestellt. Nach dem politischen und mit Emotionen geführten Wahlkampf wird uns wieder das Tagesgeschäft und die Entwicklung unserer Stadt mit der sich rasch wandelnden Gesellschaft beschäftigen. Ich hoffe, dass sie mir die Führung unserer Stadt zusammen mit einem starken Stadtrat anvertrauen und mir deshalb als Stadtrat und Stadtpräsident auch ihre Stimme geben. Werner Brühlmann |
| FDP - für eine liberal-fortschrittliche Gemeindepolitik |
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Kommenden Sonntag ist es soweit: die Ergebnisse der kommunalen Wahlen werden ermittelt, und wir werden auf Gemeindeebene wieder für vier Jahre gewählte Exekutiv- und Legislativbehörden besitzen. Die FDP Opfikon-Glattbrugg hofft auf eine hohe Stimmbeteiligung, damit die Mitglieder dieser Gremien nicht nur eine legitimierende, sondern auch eine motivierende Wahl erleben dürfen. Wir stellten Ihnen in den letzten Wochen unsere Kandidatinnen und Kandidaten und unsere Wahlempfehlungen in diesen Spalten vor. Stärken Sie mit der Wahl der FDP-Kandidaten eine liberale, fortschrittliche, vernunft- und bürgerorientierte Politik. Hier nochmals die Wahlempfehlungen der FDP Opfikon-Glattbrugg: Stadtrat Für die FDP kandidieren der bisherige Werkvorstand und frühere Gemeinderat und RPK-Präsident Werner Brühlmann und der langjährige Gemeinderat und ehemalige Ratspräsident Valentin Perego. Beide sind bewährte Lokalpolitiker, die hier aufgewachsen sind und unsere lokalen Verhältnisse bestens kennen. Die FDP möchte mit diesen beiden Kandidaten die beiden bisherigen Sitze nach dem Rücktritt von Jacques Mettler weiterhin besetzen. Werner Brühlmann kandidiert als neuer Stadtpräsident. Wir sind überzeugt, dass er in dieser Funktion seine Stärken zur Geltung bringen wird und für alle Bevölkerungsschichten eine gute Wahl ist. Neben unseren beiden eigenen Kandidaten unterstützen wir die Stadtrats-Kandidaten der SVP, Regina Bührer und Florian Caprez, und der CVP, Walter Epli und Regula Mäder, die alle bereits bisher Mitglieder des Stadtrates sind. Gemeinderat Die FDP Liste 2 bietet Ihnen eine gute Auswahl von Kandidatinnen und Kandidaten aus allen Alterskategorien und mit verschiedensten beruflichen Tätigkeiten. Auf den Spitzenplätzen unserer Liste stehen neben dem auch als Stadtrat kandidierenden Valentin Perego mit André Zika, Paul Remund und Peter Bodmer der weitere Bisherige. Die FDP war stets eine treibende Kraft im Gemeinderat, und wir freuen uns, wenn Sie uns mit Ihrer Stimme weiterhin ermöglichen, auf die Entwicklung unserer Stadt einen starken Einfluss zu nehmen. Schulpflege Um die Schulpflege ist eine Kontroverse entbrannt. Die FDP betrachtet die Rolle, die Schulpräsident Markus Mendelin dabei spielt, als wenig glaubwürdig. Wir empfehlen Ihnen deshalb, für Ihre Wahl den gedruckten Wahlzettel 2 zu verwenden, der die Kandidatinnen und Kandidaten der FDP, der SVP und der CVP umfasst. Hier stellt die FDP drei Bewerber, nämlich Rolf Baltensperger (bisher), Roger Peter und Sandra Stadelmann. Als Präsident der Schulpflege (der von Amtes wegen auch dem Stadtrat angehört) empfehlen wir Ihnen, zusätzlich Walter Fehr (GV), der bereits bisher als Vertreter des Stadtrates auch Mitglied der Schulpflege war, auf dem Wahlzettel aufzuführen. Er muss dann sowohl als Mitglied als auch als Präsident genannt werden. Fürsorgebehörde Die FDP hatte bisher in dieser Behörde ein Mandat, das wir mit Markus Hufenus auch gerne wieder besetzen möchten. Durch die Verkleinerung der Behörde stellen sich 4 Bisherige für die 4 Sitze zur Wahl, wobei die sich daraus zufällig ergebende Zusammensetzung mit drei Vertreterinnen des linken Parteienspektrums gerade in dieser mit der Verteilung von Mitteln der öffentlichen Hand betrauten Behörde von uns nicht einfach hingenommen wird. Wir empfehlen Ihnen, mit Markus Hufenus und Kaspar Maurer (SVP) zwei Vertreter der bürgerlichen Parteien in die Fürsorgebehörde zu wählen und damit eine Fürsorgepolitik mit Augenmass zu fördern. Vormundschaftsbehörde Einzig die Vormundschaftsbehörde kann mit einem einzigen, vollständig ausgefüllten, gedruckten Wahlzettel gewählt werden. Wir bitten Sie, allen Kandidatinnen und Kandidaten, darunter für die FDP die Bisherige Rita Hertach, mit dem Einlegen des unveränderten Wahlzettels eine ehrenvolle Wahl zu ermöglichen. Ihre FDP Opfikon-Glattbrugg |
| André
Zika, Gemeinderat FDP Glattbrugg, 04.04.2002 |
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