| Super Rechnung 2000 |
| Die Teilnehmerzahl der gut besuchten Parteiversammlung gratulieren Werner Erni zöur guten Wahl als Gemeinderatspräsident. |
| JA zur Änderung des Bundesgesetzes über die Armee und die Militärverwaltung (Bewaffnung) |
| Bei der Änderung des Militärgesetzes entbrennt eine Diskussion über Auslandaufenthalte und Bewaffnung dieser freiwilligen Soldaten. Die Mehrheit der anwesenden Mitglieder findet die Bewaffnung von Armeeangehörigen im Ausland als zwingend und gibt die JA-Parole, analog der Empfehlung des Bundesrates, als Abstimmungsempfehlung. |
| JA zur Änderung des Bundesgesetzes über die Armee und die Militärverwaltung (Ausbildungszusammenarbeit) |
| Bei der Ausbildungszusammenarbeit geht es effektiv um die Nutzung eines Dienstleistungsangebotes aus dem Ausland. Im Gegenzug bietet auch die Schweiz Ausbildungen für ausländische Militärangehörige an. Die Mehrheit der Parteimitglieder ist für die Änderung des Militärgesetzes. |
| JA zum Bundesbeschluss über die Aufhebung der Genehmigungspflicht für die Errichtung von Bistümern. |
| Die Aufhebung des Bistumsartikels wird mehrheitlich gutgeheissen. Dieser veraltete Artikel verstösst gegen die Religionsfreiheit und ist zudem völkerrechtswidrig. |
| Verselbständigung der städtischen Werke Opfikon (Gründung einer Aktiengesellschaft) |
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Valentin Perego (Mitglied der Geschäftsprüfungskommission
GPK) spricht kontra Verselbständigung und plädiert für
einen Verkauf der Werke. Ein Kaufinteressent ist vorhanden und das Angebot
verlockt. Der mögliche Käufer Im Anschluss an diese beiden Referate folgt eine interessante Diskussion. Zu diesem Thema wird zur Zeit noch keine Parole gefasst. Die Konsultativabstimmung zeigt eine zweiteilige Meinung. |
| JA zum Gesetz über die Neuordnung der Elektrizitätsversorgung |
| Das Gesetz über die Neuordnung der Elektrizitätsversorgung wird einstimmig angenommen. |
| Gute Rechnung 2000 - Die Finanzlage unserer Stadt hat sich entspannt |
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Fritz Stoll als RPK-Präsident dankt J. Mettler und seinem "Finanzteam" für die geleistete Arbeit und die positive Rechnung. Der Redner ermahnt aber, das "Sparen" trotz diesem sehr positiven Abschluss beizubehalten. Wir haben immer noch über 60 Mio. Franken langfristige Schulden. |
| Andreas Gadmer, Pressechef FDP Opfikon Glattbrugg |
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